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Modernisierung von Gebäuden: Am Ende muss ein Umbau so funktionieren wie ein Neubau

Um- statt Neubau: Für Probleme bei der Modernisierung von Gebäuden sorgt häufig die schwer einschätzbare Bausubstanz. Damit die Kosten nicht ausufern, sollten Bauherren einiges beachten.
Die Sanierung von Bestandsgebäuden stellt Eigentümer vor große Herausforderungen.

Die Idee ist einfach wie genial und doch in der Praxis oft schwer umzusetzen. Bestandsgebäude könnten mit entsprechenden Umbaumaßnahmen in vielen Fällen weitere Jahrzehnte genutzt werden. Oftmals scheitert die Umsetzung jedoch an energetischen Anforderungen oder baulichen Herausforderungen bei der Nach- und Umnutzung.

Bartlomiej Zygmunciak, Geschäftsführer der Bausanierung-BZ GmbH, sagt: „Am Ende muss ein Umbau so funktionieren wie ein Neubau.“ Die Revitalisierung beschreibt Maßnahmen zur Modernisierung und Aufwertung von Bestandsimmobilien.

Inzwischen beschäftigt sich eine Vielzahl von Experten damit, wie in die Jahre gekommene Gebäude neu genutzt werden können. Die Bandbreite reicht von Bauunternehmen über Projektentwickler und Finanzierer bis hin zu sogenannten Prop-Techs, den technologischen Start-ups aus der Baubranche.

Baurechtliche Anforderungen steigen. Eine Reihe von Referenzobjekten gibt es bereits.
Die Herausforderungen sind in allen Fällen groß, denn der Zustand der Bausubstanz ist oft stark sanierungsbedürftig und der finanzielle Aufwand sehr hoch. Zudem hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren die Vorschriften zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden deutlich erhöht.

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